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Leistungen

Meine Kunden

Meine Kunden sind mittelständisch geprägte Softwarehersteller, dazu zähle ich auch solche Firmen die (Teile) ihre(r) Software-Lösungen selbst programmieren.

Inhaltlicher Schwerpunkt

Der inhaltliche Schwerpunkt meiner Beratungsleistung liegt im Bereich der Konnektivität und der Migration von Softwarekomponenten. Bestehende Systeme zu verbinden, an eine neue oder veränderte Systemlandschaft anzupassen, Software auf Basis einer Technik A in eine Technik B zu überführen oder bewährte Anwendungen für ihre Service-orientierte Verwendung zu kapseln – das sind meine Themen.

Als „Querdenker“ und mit dem vielfältigen Wissen um verschiedenste Architekturen und deren Entstehungsgeschichte, steuere ich Lösungsansätze bei, die auf den ersten Blick manchmal nicht gleich erkannt wurden. Insbesondere wenn es gilt sogenannte „Legacy-Software“ mit Komponenten auf Basis aktueller Techniken zu verbinden, ist ein breites Hintergrundwissen von Vorteil – meist finden sich keine Lösungen „nach Lehrbuch“.

Die Leistungserbringung erfolgt exakt auf der notwendigen Ebene und bis hin in die gewünschte Tiefe: Erstellung einer Studie, Durchführung eines „Proof of Concept“, Programmierung der Basisfunktionalität, bis hin zur Übergabe einer schlüsselfertigen Lösung.

Gerade Konnektivität verlangt nach „offenen Grenzen“. Daher betreue ich Projekte über alle Ebenen bei denen geschäftskritische Anwendungen zum Einsatz gelangen, vom Mainframe bis zum iPhone, von SAP bis Excel.

Beratungsleistungen

Der Typus meiner Beratungsleistung richtet sich natürlich in erster Linie nach Ihren individuellen Anforderungen. Meiner persönlichen Erfahrung nach haben sich folgende Typen bereits bewährt:

Sprint Meeting: Agil mit fixem Budget

Aus dem Bereich der „Agilen Softwareentwicklung“ stammt die Idee zu meinen Sprint-Meetings. Flexible Beratung, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, mit einem schlanken, kalkulierbaren Budget.

Der Ablauf eines „Sprints“ gestaltet sich wie folgt:

  1. Sie nennen und beschreiben mir Ihren Beratungsbedarf. Zudem nennen Sie mir Ansprechpartner aus Ihrem Haus, von denen ich weitere Informationen (telefonisch) und eventuell Unterlagen abrufen kann. Wir vereinbaren einen Termin bei Ihnen vor Ort
  2. Bei dem typischerweise eintägigen „Sprint“ treffen wir uns, zusammen mit den von Ihnen eingeladenen Mitarbeitern. Als Moderator führe ich durch den Tag und gebe sowohl fachliche als auch „quer-gedachte“ Impulse. Nach etwa 2 Stunden wird jegliche „reine-Theorie-Diskussion“ verlassen und bis dato erkannte Ansätze konkreter verfolgt. Ziel ist es, bereits am Ende des Tages verwertbare Teil- oder Zwischenergebnisse zu produzieren
  3. Nach einem solchen „Sprint“ werden die Ergebnisse von mir aufbereitet und Ihnen für Ihre weiteren Aktivitäten übergeben.

Studie: Bei Bedarf mit einem Prototypen

Ob nun ein Entwicklungsprojekt auf „Extreme Programmierung“ aufsetzt oder auch nicht, davor stellt sich die Frage einer Entscheidung: Welche Möglichkeiten bieten sich an? Welche Vor- und Nachteile haben diese? Gibt es positive oder auch negative Beispiele zu einer Vorgehensweise?

Eine ausgearbeitete Studie bietet gleich zwei Vorteile. Erstens hilft sie, mit fachlichem und den Markt betrachtenden Informationen, zur Entscheidungsfindung. Zweitens ist die Studie Teil einer Dokumentation, die einen professionellen und sorgsamen Umgang mit Thema und Budget aufzeigt.

Die Erstellung einer Studie läuft wie folgt ab:

  1. Sie nennen mir das Thema und bereits fest definierte Rahmenparameter zur Studie. Zudem nennen Sie mir Ansprechpartner aus Ihrem Haus, von denen ich bei Bedarf weitere Informationen und Unterlagen abrufen kann
  2. Ich erstelle einen Entwurf dieser Studie. Je nach Aufgabenstellung und Budget kann diese Studie auch um Elemente aus der Praxis erweitert werden. Beispielsweise kann, mittels eines dazu erstellen Prototyps, gleich ein „Proof of Concept“ durchgeführt wird
  3. Wir gehen diesen Entwurf gemeinsam durch. Dabei prüfen wir, inwieweit Ihre Ansprüche an den Inhalt abgedeckt wurden und in welchen Bereichen eventuelle Nacharbeiten noch notwendig oder sinnvoll sind.
  4. Ich erstelle eine endgültige Fassung der Studie
  5. Die Studie und eventuell erstellte Prototypen werden Ihnen übergeben

Entwicklung: Grundlegendes für ein Framework, Kernel oder einen Adapter

Es gehört nicht gerade zum Tagesgeschäft, dass eine Entwicklermannschaft ein Framework, ein Kernel oder einen Adapter „aus dem Nichts heraus“ zu erstellen hat. Daher kann es hilfreich sein, sich punktuell externe Unterstützung zu leisten.

Hier kann ich sowohl rein beratend, als auch aktiv programmierend tätig werden. Bei letzterem ist mir dabei wichtig, dass das komplette Know-how zu den Entwicklern meines Kunden übergeht. Eventuell von mir selbst erstellte Software soll Teil der kundeneigenen Software werden.

Eine mögliche Zusammenarbeit kommt wie folgt zustande:

  1. Sie erklären mir kurz das Thema zu dem eine Entwicklung ansteht oder bereits in Arbeit ist. Eventuell nennen Sie mir Ansprechpartner aus Ihrem Haus, von denen ich bei Bedarf weitere Informationen und Unterlagen anfordern kann
  2. Wir machen einen ersten Vor-Ort-Termin, bei dem ich mich nach etwa zwei Stunden weiterer Einführung sofort aktiv einbringe
  3. Sie entscheiden erst nach diesem ersten Treffen, ob, in welcher Art und in welchem Umfang eine weitere Beauftragung erfolgen soll